opambulanz-schmerztherapie

OP-Ambulanz Schmerzzentrum

4,87 von 5
aus 300 Bewertungen

Bewertung wird geladen…
msf-aktionsbutton-wir

BEHANDLUNG CHRONISCHER UND AKUTER SCHMERZZUSTÄNDE

Behandlung von Schmerzen in Hannover

Jeder kennt sie, Schmerzen in verschiedenen Regionen des Körpers, die ziehend, stechend oder bohrend auftreten können. Dabei fühlen sich die Betroffenen in vielen Fällen hilflos und wissen nicht, wie sie bei plötzlichen Schmerzen reagieren sollen. Oft treten die Beschwerden chronisch auf, sodass das alltägliche Leben nachhaltig beeinträchtigt wird und die Lebensqualität sinkt. In der Folge greifen viele Patienten zu Schmerzmedikamenten, was jedoch nicht immer zu empfehlen ist. Vielmehr legen wir Ihnen nahe, das OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover aufzusuchen, um die Ursache der Schmerzen zu identifizieren und diese gezielt behandeln zu können.

Schmerzen sind Missempfindungen, die u.a. durch Hitze oder Kälte hervorgerufen werden können. In einigen Fällen sind die Beschwerden ein Hinweis darauf, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt. Aus diesem Grund sollten Sie besonders achtsam mit den Symptomen umgehen, da diese auch auf innere Verletzungen oder andere Erkrankungen hindeuten können. In den folgenden Abschnitten möchten wir Sie detailliert über die Behandlung von Schmerzen aufklären und gleichzeitig über die Vorzüge des OP-Ambulanz Schmerzzentrums Hannover informieren.

Übersicht der Vorteile

  • kompetente Ansprechpartner

  • persönliche Beratung

  • breites Behandlungsspektrum

  • zentrale Lage des Schmerzzentrums

  • individuelle Behandlung

Begriff

Der Schmerzbegriff

Derzeit existiert nach Erkenntnissen des OP-Ambulanz Schmerzzentrums Hannover nur eine anerkannte Definition für den Schmerz aus dem Jahr 1986. Dort heißt es, dass Schmerzen ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis sind und mit einer Gewebsschädigung einhergehen. Die Beschwerden werden durch komplizierte Abläufe im menschlichen Körper hervorgerufen und lassen sich durch Geräte nicht transparent darstellen. Jedoch gelten Beschwerden als Alarmsignal und sollen die Menschen aus Hannover vor weitreichenden Gesundheitsgefahren schützen.

Arten

Mögliche Schmerzarten

In der Medizin wird eine Unterteilung der Schmerzen in neuropathisch und nozizeptiv vorgenommen.

Neuropathische Schmerzen entstehen aufgrund einer Verletzung von Nerven durch unterschiedliche Ursachen. Neuropathische Schmerzen sind brennender oder stechender Natur und können Monate oder Jahre andauern, obwohl die eigentliche Verletzung nicht mehr existiert. Mögliche Beispiele für neuropatische Schmerzen sind z.B. Schmerzen im Bereich einer Gürtelrose, Schmerzen verursacht durch einen Bandscheibenvorfall oder Phantomschmerzen.

Nozizeptive Schmerzen werden hingegen durch die Verletzung einzelner Bereiche des Körpers hervorgerufen. Hierzu zählen zum Beispiel die Knochen oder Muskeln. In der Folge werden Schmerzsignale durch sogenannte Nozizeptoren an das Gehirn gesendet, sodass die Menschen die Beschwerden als pochend, drückend oder stechend empfinden. Beispiele für nozizeptive Schmerzen sind beispielsweise das Stoßen an einer Kante oder Knochenbrüche.

Entstehung

Wie entsteht Schmerz?

Schmerzen sind eine natürliche Reaktion des Körpers, bei der unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Ein Schmerzreiz wird als elektrisches Signal übertragen. Am sogenannten Hinterhorn wird dieser Reiz an das zentrale Nervensystem und anschließend an das Gehirn weitergeleitet. Im Anschluss treten zwei unterschiedliche Reaktionen auf; zum einen wird durch die Muskelaktivierung ein Reflex ausgelöst, zum anderen wird das Schmerzsignal an verschiedene Punkte des Nervensystems übertragen, wodurch das Gehirn bzw. Rückenmark betroffen sind.

Skalen

Verschiedene Schmerzskalen

Ärzte nutzen unterschiedliche Schmerzskalen, um die Beschwerden zu erfassen und zu dokumentieren. Dabei zeigen diese dem Patienten und dem behandelnden Facharzt die unterschiedlichen Schmerzzustände bzw. die jeweils vorliegende Intensität auf. Auf der einen Seite wird auf die Visuelle Analogskala (VAS) zurückgegriffen, mithilfe derer die zu behandelnde Person aus Hannover seine Schmerzsituation anhand von Smileys beurteilen muss. Die Numerische Ratingskala (NRS) hingegen ermöglicht eine Bewertung anhand von Zahlen.
Insgesamt ermöglichen beide Skalen die Visualisierung des subjektiven Schmerzempfindens. Dabei ordnet der Patient seine Beschwerden von „kein Schmerz“ bis „unerträglicher Schmerz“ zu, wobei funktionelle Beeinträchtigungen nicht berücksichtigt werden.

Wahrnehmung

Faktoren der Schmerzwahrnehmung

Insgesamt beeinflussen laut medizinischen Erkenntnissen die unterschiedlichen Verarbeitungsprozesse die Wahrnehmung akuter Schmerzen. In diesem Zusammenhang spielt nach Auffassung im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover neben den bisherigen Schmerzerfahrungen auch der aktuelle Gemütszustand des Patienten eine entscheidende Rolle. Wie unterschiedlich Schmerzen wahrgenommen werden, lässt sich am Beispiel eines Sportlers sehr deutlich darstellen. Kommt es bei einem Fußballer während eines Spiels zu einer Verletzung, spielt dieser oft weiter, da er keinen Schmerz spürt. Jedoch machen sich die Beschwerden oft nach dem eigentlichen Spiel bemerkbar. Allgemein werden somatische Schmerzen beispielsweise durch Verletzungen der Haut oder Prellungen hervorgerufen, während viszerale Schmerzen durch organische Probleme verursacht werden.

Entwicklung

Entwicklung von Schmerzen

Die moderne Schmerzbehandlung (vor allem bei chronischen Schmerzen) hat sich nach Auffassung des OP-Ambulanz Schmerzzentrums Hannover erst in den letzten zwanzig Jahren entwickelt. In diesem Zusammenhang gibt es in Deutschland beispielsweise deutlich mehr Schmerztherapeuten als noch vor einigen Jahren. Auch die Erkenntnisse aus der Forschung haben sich zunehmend verbessert, sodass bessere Medikamente aber auch bessere nicht medikamentöse Verfahren entwickelt werden konnten. Zu guter Letzt muss hervorgehoben werden, dass sich die Aufklärung der zu behandelnden Personen zum Thema „Schmerzen“ deutlich verbessert hat. Für die Zukunft lässt sich prognostizieren, dass sich die Behandlungsmöglichkeiten bei potentiellen Beschwerden weiter verbessern werden, was zu einer besseren Heilungsquote führen könnte. Wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover sind stets an neuen Möglichkeiten der Behandlung interessiert, sodass wir Sie umfassend therapieren können.

Wissenswertes

Fakten über Schmerzen

Kann Schmerzen vorgebeugt werden?

Schmerzen im Allgemeinen kann nach Auffassung des OP-Ambulanz Schmerzzentrums Hannover nicht vorgebeugt werden, da sie meistens infolge von Stößen oder anderen Missgeschicken und Unfällen auftreten. Jedoch ist es möglich, einer Chronifizierung der Beschwerden entgegenzutreten, indem Sie sich zeitnah behandeln lassen. Hervorzuheben ist, dass viele Menschen die eigentliche Schmerzsensation durch Reibung oder Berührung überdecken wollen, um die Beschwerden kurzfristig zu lindern.

Kosten im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover

Die Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen werden bei Schmerzen durch Ihre Krankenkasse übernommen. In der Regel betrifft das sämtliche Unterarten, sodass Sie sich in finanzieller Hinsicht keine Sorgen machen müssen. Weiterhin bemerkenswert ist, dass eine Behandlung bei Schmerzen im Grundgesetz verankert ist, sodass Sie jederzeit das Recht haben, einen Facharzt aufzusuchen.

Behandlungsschwierigkeiten in Hannover

Für uns im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover ist es besonders wichtig, Patienten zu identifizieren, denen eine Chronifizierung droht, um diese Kandidaten frühzeitig über Schmerzen aufzuklären und therapieren zu können. Vor allem sollte den Patienten die Angst vor den Beschwerden genommen werden, sodass es zu keiner Verstärkung der Symptome kommen kann. Falsche Erwartungshaltungen können nämlich unter Umständen die Beschwerden verstärken.

Behandlung

Ihre Behandlung im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover

Bevor die eigentliche Behandlung beginnen kann, ist es zunächst von zentraler Bedeutung, die Schmerzart und den Schweregrad zu bestimmen. Des Weiteren versuchen wir im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover, individuelle Ursachen zu eruieren, um die Therapie bedarfsgerecht danach ausrichten zu können. Am Anfang steht immer die Anamnese, im Rahmen derer wir uns mit der Krankengeschichte der zu behandelnden Person auseinandersetzen. Dabei berichtet diese aus eigener Sicht von ihren Schmerzerfahrungen, sodass wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover die Beschwerden in einen Kontext einordnen können. Danach erfolgt die Beratung bzw. das Gespräch, um im Anschluss mit der eigentlichen Untersuchung beginnen zu können. In Kooperation mit dem Patienten wird dann ein Therapieplan erstellt, der sich beispielsweise aus der Krankengymnastik und Physiotherapie zusammensetzt.

Über uns

Das OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover ist Ihr Spezialist bei Schmerzen

Im Rahmen unserer Schmerztherapie bieten wir im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover diverse therapeutische Maßnahmen an. Dabei fordert die Behandlung chronischer Schmerzen im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover oft einen multimodalen Ansatz, bei dem unterschiedliche Therapiebausteine genutzt werden. Unter Verwendung einer individuell angepassten Therapie, die sich aus der medikamentösen Einstellung, Maßnahmen der physikalischen Medizin und psychologischen/invasiven Verfahren zusammensetzt, kann die Schmerzintensität gesenkt werden, sodass Sie wieder zufriedener durch den Alltag gehen können. Um Ihnen eine Rundumbehandlung offerieren zu können, ist das OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover erst vor Kurzem in neue Räumlichkeiten in der Kurt-Schumacher-Straße umgezogen. Durch die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zur Ernst-August-Galerie können Sie das OP-Ambulanz Schmerzzentrum innerhalb weniger Minuten vom Hauptbahnhof Hannover erreichen. Wir würden uns freuen, Sie einmal persönlich in unserem Schmerzzentrum willkommen zu heißen.