Migräne in Hannover

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zählt die Migräne zu einer der meistverbreiteten neurologischen Erkrankungen, sodass deutschlandweit bis zu 8 % der Männer und 14 % der Frauen darunter leiden. Betroffene klagen unter Kopfschmerzanfällen, die meist von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Wir im OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover sind aus diesem Grund stets bestrebt, Ihre Symptome genau zu analysieren, um daraufhin eine entsprechende Therapie einleiten zu können.

Bis heute sind die Ursachen für Migräne weitestgehend unbekannt, jedoch konnten durch den medizinischen Fortschritt innerhalb der letzten Jahre die Auslöser für die Beschwerden bestimmt werden. Diese Auslöser werden als Trigger bezeichnet und divergieren von Person zu Person. Daher ist eine individuelle Beratung, Untersuchung und Therapie im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover zwingend notwendig, um Ihre Symptome und Beschwerden nachhaltig lindern zu können.

Migräne

Was ist Migräne?

Die Migräne ist eine Form des Kopfschmerzes, die meist genetisch vererbt wird und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinflussen kann. Wie eingangs erwähnt, ist sie durch wiederkehrenden Kopfschmerz gekennzeichnet und bringt oft Begleiterscheinungen wie Licht- und Geräuschempfindlichkeit mit sich. Die Auslöser für eine Migräne werden als sogenannte Trigger bezeichnet und sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Vor allem Stress, Schlafmangel oder ein unregelmäßiger Tagesrhythmus können als Ursache identifiziert werden. Des Weiteren haben Frauen z.T. vor der Menstruation Migräneattacken oder auch nachdem im Laufe eines Tages zu wenig getrunken wurde (Volumenmangel). Andere Triggerfaktoren sind beispielsweise in Wetterumschwüngen oder in der Einnahme bestimmter Medikamente zu sehen. Insgesamt muss hervorgehoben werden, dass die spezifischen Gehirnvorgänge, die Migräne auslösen, bis zum heutigen Tag noch nicht komplett erforscht wurden. Dennoch scheinen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bei Betroffenen aus Hannover bestimmte Nervennetze übermäßig gereizt zu sein, sodass es auch zu einer Veränderung des Stoffwechsels durch den Botenstoff Serotonin kommen kann. Es kommt zur Reizung der Wände der Blutgefäße im Gehirn, sodass die Personen aus Hannover letztlich von neurovaskulären Entzündungen bzw. Schmerzen betroffen sind.

Symptome

Symptome und Phasen der Migräne

Zu Beginn ist hervorzuheben, dass Migräneattacken unterschiedlich verlaufen können und individuell behandelt werden müssen. Daher empfiehlt es sich, die Migräneanfälle in verschiedene Phasen zu unterteilen, worauf in diesem Abschnitt näher eingegangen werden soll. Die Migräne divergiert auch hinsichtlich ihrer Dauer, sodass sich eine Attacke mehrere Stunden bis zwei Tage vorher ankündigen kann. Am Anfang steht immer die sogenannte Vorbotenphase, in der Stimmungsschwankungen oder auch Heißhunger und Übellaunigkeit zu bemerken sind. Daraufhin kann es zu Wahrnehmungsstörungen infolge einer Migräneaura kommen, wodurch vor allem das Sehvermögen beeinträchtigt wird. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass eine Aura nur bei ungefähr zwanzig Prozent der Migränepatienten in Hannover vorkommt. Die Beschwerden beginnen meist etwa eine Stunde vor dem Migräneanfall und werden z.T. auch von halbseitigen Störungen der Sensibilität oder Sprachstörungen begleitet. Im Anschluss beginnt die Kopfschmerzphase, bei der die Zeichen der Aura verschwinden und Symptome wie Übelkeit mit Erbrechen auftreten. Des Weiteren steigt die Empfindlichkeit gegenüber Licht und Lärm. Wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover haben die Erfahrung gemacht, dass die Kopfschmerzphase des eigentlichen Migräneanfalls wenige Stunden bis hin zu drei Tage andauern kann und das Wohlbefinden der Patienten aus Hannover so erheblich beeinflusst wird.

Die wahrgenommenen Schmerzen sind meist pulsierend und in den Gebieten um Stirn, Augen oder Schläfen zu lokalisieren. Nach der Kopfschmerzphase findet die sogenannte Rückbildungsphase statt. Hierbei verschwinden die beschriebenen Symptome nach und nach, sodass sich die zu behandelnde Person aus Hannover erholen kann. Abschließend ist hervorzuheben, dass es bis zu vier Migräneattacken im Monat geben kann, wobei zwischen den Anfällen aber auch mehrere Tage oder Wochen vergehen können. Wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover empfehlen bei Migräne immer, fachärztlichen Rat einzuholen, da beispielsweise das selbstständige Einnehmen von Medikamenten zur Abhängigkeit führen kann. Unser Team ist stets daran interessiert, zunächst eine präzise Diagnose zu stellen, um im nachfolgenden Schritt mit der eigentlichen Therapie Ihrer Migräne beginnen zu können

Unsere Spezialisierung

Das OP-Ambulanz Schmerzzentrum – Ihr Spezialist für Migräne in Hannover

Im Rahmen der Behandlung von Migräne führen wir im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover zunächst eine Anamnese durch. Dabei berichten die Patienten von ihrer bisherigen Krankengeschichte, was es uns erleichtert, eine genaue Diagnose zu stellen. Während eines Beratungsgespräches klären wir Sie detailliert über das Krankheitsbild der Migräne auf und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Attacken verringern oder auch abschwächen können. Oft hilft es, einem regelmäßigen Ausdauersport nachzugehen, die Tagesrhythmik zu verändern oder Stressfaktoren zu reduzieren. Eine fachgerechte Untersuchung im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover ist weiterhin zu empfehlen, um potentielle schwerwiegendere Erkrankungen wie Gefäßmissbildungen oder einen Tumor ausschließen zu können. Im Anschluss an die Diagnose sind wir darauf fokussiert, Ihnen die bedarfsgerechten Medikamente zu verschreiben, damit Sie den Alltag wieder etwas sorgenfreier bestreiten können.

Leistungen

Leistungen im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover bei Migräne

  • Anamnese
  • detailliertes Aufklärungsgespräch
  • individuelle Beratung über Ursachen und Therapiemöglichkeiten
  • bedarfsgerechte Medikation
  • Entspannungstraining / VNS-Analyse bei stressbedingter Migräne

Behandlungsbedarf

Notwendigkeit einer fachgemäßen Behandlung

Eine fachgemäße Behandlung von Migräne ist in der heutigen Zeit zwingend notwendig. Dabei verfolgen wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover stets die Intention, den Patienten das Gefühl zu vermitteln, dass sie in unserer Einrichtung in guten Händen sind und ernst genommen werden. Dabei legen wir den Fokus vor allem auf eine detaillierte Aufklärung über Migräne, sodass die zu behandelnde Person auch selbst aktiv etwas gegen die Migräne unternehmen kann.

Die eigentliche Migränebehandlung kann während einer Attacke (Akuttherapie) oder prophylaktisch vollzogen werden. Medikamente sind in diesem Zusammenhang dafür geeignet, die Beschwerden zu verbessern und einer möglichen Übelkeit entgegenzuwirken. Hat der Patient aus Hannover leichte bis mittelschwere Migräneanfälle, so hilft in vielen Fällen eine zeitnahe Einnahme von Schmerzmitteln (z.B. Nichtopioid-Analgetika). Bei schweren Symptomen legen wir Ihnen sogenannte Triptane nahe. Diese verengen u.a. die geweiteten Blutgefäße und greifen so in den menschlichen Stoffwechsel ein, um Ihre Beschwerden nachhaltig zu lindern. Jedoch ist hier oberste Vorsicht geboten, da der übermäßige Gebrauch zu chronischen Kopfschmerzen führen kann. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst mit unseren Fachärzten im OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover sprechen, um die für Sie optimale Medikation zu finden.

Vorteile

Ihre Vorteile im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover

  • langjährige Erfahrung
  • hohe Kompetenz
  • individuelle Beratung und Behandlung bei Migräne
  • vielfältige Behandlungsoptionen
  • Angebot von Zusatzleistungen (VNS-Analyse / Entspannungstraining)

Kosten

Die Kostenfrage

Die Kosten, die im Rahmen der Behandlung von Migräne anfallen, werden durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen. Sollte die Ursache für Ihre Beschwerden stressbedingt sein, so empfehlen wir auch die VNS-Analyse, um Stressfaktoren aufzudecken, oder ein Entspannungstraining. Diese Leistungen, die wir in unserem OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover offerieren, zählen leider als Privatleistungen und werden nicht von den Krankenkassen übernommen.

Schwierigkeiten

Potentielle Behandlungsschwierigkeiten bei Migräne

Wir vom OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover sind der Auffassung, dass es vor allem dann zu Komplikationen kommt, wenn der Patient die Medikamente nicht in der richtigen Dosis zu sich nimmt. In manchen Fällen empfiehlt es sich nämlich, eine Medikamentenpause einzulegen, sodass der Mehrkopfschmerz zunächst auch ausgehalten werden muss, um im Nachhinein eine Verbesserung hervorrufen zu können. Eine weitere Schwierigkeit liegt in der Beeinflussung des Patienten. In einigen Fällen raten wir den zu behandelnden Personen aus Hannover zur Reduzierung von Stress, jedoch können wir nur eine Empfehlung aussprechen und sind nicht in der Lage, zu kontrollieren, ob die Patienten den erteilten Rat verfolgen. Gerade berufsbedingt sind Menschen aufgrund des steigenden Erwartungsdrucks nicht in der Lage, Stress zu vermeiden.

Gesellschaftliche Relevanz

Migräne in der Gesellschaft

Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnten die Behandlungsmethoden bei Migräne deutlich verbessert werden. Wir im OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover konnten u.a. feststellen, dass beispielsweise die Einnahme von Medikamenten mit weniger Nebenwirkungen verbunden ist. Auch zukünftig wird es auf diesem medizinischen Gebiet nach unserer Auffassung weitere neue Erkenntnisse geben, sodass mit noch spezielleren Medikamenten gezielter behandelt werden kann. Letztlich legen wir Ihnen als Migränepatient nahe, einmal unser OP-Ambulanz Schmerzzentrum in Hannover für eine Beratung aufzusuchen, sodass wir Ihre Beschwerden gezielt behandeln können. Sollten Sie noch weitere Fragen bezüglich Migräne haben, so können Sie uns jederzeit gerne im Rahmen unserer Öffnungszeiten kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unseren Räumlichkeiten Hannover!